Sonntag, 18. Oktober 2009

60 Jahre DDR

Ein paar Tage nach dem Jahrestag der DDR hatte unsere große Schwester immer Geburtstag. Nun sind es schon 60 Jahre her. Unglaublich! Wir trafen uns an Ihrer ersten Wirkungsstätte als junge Lehrerin, in Rauen, und feierten den runden Geburtstag, natürlich den von Isolde.

Familie, Freunde, Kollegen und Bekannte waren dabei.


Nach dem reichlichen Kaffee-Büffet wurden Geschichten von Früher ausgetauscht. Ihr wisst ja wie das so läuft.

Und auch die alten Bilder durften nicht fehlen, aber ohne Brille läuft da nichts mehr.
 

Samstag, 3. Oktober 2009

Internationale Oberlausitzer Leinentage

Ein Nachtrag ist noch fällig, von den Internationalen Oberlausitzer Leinentagen vom 29. und 30. August 2009 im Barockschloss Rammenau. Hier einige Eindrücke von einem schönen Wochenende.






Zum Barockschloss gehörte natürlich auch der Barocktanz im Schloss.

Mittwoch, 16. September 2009

Dynamo Dynamo

Nach etwa zwei Jahren Bauzeit erfolgte am Dienstag (15.9.2009) die Eröffnung des neu gebauten Rudolf-Harbig-Stadions und ich war dabei. Dynamo Dresden hat seine neu erbaute Spielstätte in Besitz genommen, allerdings ist der eigentliche Besitzer die Stadt Dresden.
Das zeigte auch die Dresdner Oberbürgermeisterin, Helma Orosz, indem sie den Ball zum Spiel gegen Schalke anstieß.
Die Fans waren begeistert und schon war der Innenraum vernebelt.
Nach dem Spiel sang Roland Kaiser, davon bekamen wir aber weniger mit, denn uns schmeckte das Freibier. Und dann begann das Feuerwerk, aber ihr seht ja selbst, man konnte kaum noch was erkennen.
Ein schöner Abend und alle wünschten Dynamo den Aufstieg.

Dienstag, 15. September 2009

Kurztripp Stralsund und Darß

Am letzten Wochenende waren wir in Stralsund, auf dem Darß und kurz auf Rügen. Neben der Sitzung der Arbeitsgruppe der DWA fand eine Exkursion zu einer Druckentwässerung auf den Darß statt. Das Wetter war schön, teilweise bewölkt und sehr windig.
Erläuterung der Örtlichkeiten in der Kläranlage.
 
Außenbereich der Kläranlage.
Zwischenpumpstation. Die Leitungen werden übrigens regelmäßig mit Druckluft gespült, um Geruch und Ablagerungen zu vermeiden.
Hafen am Saaler Bodden.
Dreimal Postkartenblick Ostseebad Wustrow.
Ufersicherung mit schwedischem Granit.
Strandkorbparade.
Am Sonntag auf Rügen zogen mit dem Wind die Wolken auf.
Auf der Treppe hinunter zur Seebrücke Sellin wurden wir fast weggeweht.

Mauer fast fertig

Nach weiteren Arbeitseinsätzen nach Feierabend kann ich berichten, dass die halbrunde Mauer fertig ist. Es fehlt noch die obere Böschungssicherung, die ein wenig nach hinten versetzt ist. Die Mauer im Halbkreis sieht hier nicht so hoch aus. Das liegt aber daran, dass ich am Fuss der Mauer eine Menge Erde hingeschüttet habe,alles was von der Böschung abgetragen wurde. Die wird aber erstmal über den Winter dort liegen bleiben. Die richtige Mauerhöhe könnt ihr im nächsten Jahr sehen.
Ich werde noch versuchen die Böschungssicherung und die Geländemodellierung vor dem Winter zu realisieren. Wegen der immer kürzeren Tage wird das aber nur am Wochenende möglich sein.
Hier noch ein Bilderrätzel. Was ist das?

Sonntag, 23. August 2009

Heidespaziergang

Am Wochenende war es wieder sehr warm. Wir wollten aber unbedingt noch etwas frische Luft schnappen. Die Auswahl fiel auf die Dresdner Heide. Wir fuhren übers Blaue Wunder die Grundstrasse hoch und suchten uns am Waldpark an der Dresdner Heide einen Parkplatz. In der Heide war es wunderbar kühl und man konnte tief durchatmen. Unser Ziel waren die "Bühlaer Waldgärten" wo wir uns einen Eisbecher schmecken liessen. Unterwegs sahen wir diesen Ast und mussten an Richard denken. Er hätte ihn gepackt und mitgenommen. OK, vielleicht etwas zu gross für ihn.

Mauerbau

Ihr erinnert Euch an die große Grube , die Bastel und ich mit dem Bagger ausgehoben hatten.
Meine Idee war es, diese Böschung durch eine halbkreisförmigen Mauer mit den Steinen aus dem Steinbruch zu sichern.
Ich wusste schon von der Grundstücksmauer an der Strasse, dass das eine Puzzlearbeit wird, die sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Los gings mit der linken Seite.
Hier wird die Mauer entsprechend Gelände etwa 1 m hoch.
Wie man sehen kann, muss sie in der Halbkreis-Mitte etwas höher werden, da dort das Gelände ansteigt.
Auf der rechten Seite schaufelte ich den Aushub, der Bagger war nicht so weit gekommen, in die Mitte meines Halbkreises.
Dann war die rechte Seite dran.
Hier hatte ich eine Folie auf den Rasen gelegt, da der durch den Regen (es gewitterte ein paar mal heftig) schnell weich wurde.
Im Moment sichere ich die noch vorhandene Anschlussmauer an Nachbars weisses Haus. 
Den Halbkreis kann man nun schon sehen. Bis Monis Geburtstag muss die Mauer stehen.