Und schon wurden die Zungen lockerer und die ersten Witze purzelten heraus.
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Dann wurde im Gartenhaus weitergefeiert.
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Vom Dach bis in den Keller, alles Stoffe, Bastelzeug und vor allem Patchwork. 
Wegen des schönen Wetters hatten wir das Haus für uns allein.
Die Frauen kramten in den Stoffen und wir zogen uns in den Keller zurück.
Dort war es schön kühl und es gab gratis Kaffee und Kuchen.
Ehe wir so richtig merkten, dass die kleinen Häppchen, die uns ständig vor die Nase gehalten wurden, das Menü waren (Vitello tonnato, Quiche torraine, Spargel-Orangensalat mit basilikumgebeiztem Lachs, Escabeche auf Safranfenchel usw. was nur die Vorspeisen waren....) waren wir schon satt.
Es spielten mehrer Bands im Schlosshof, im Keller, dem Tonnengewölbe war die Jazzlounge, im zweiten Hof befand sich in einem Zelt die Raucherlounge und im Eingangsbereich die Kaffeelounge.
Die Lasershow war beeindrucken, leider versagt bei Dunkelheit die Fotoqualität des Handys vollständig.
Auch die Video- und Tonqualität des Handys ist erschreckend, aber gerade das ist hier interessant.
Eigentlich wollten wir mit in das Indianerkanu einsteigen.
Aber leider waren die nur auf eine Wand gemalt.
Auch die anderen Schiffe waren sehr weit weg.
Und es war sehr stürmisch bei unserem Ausflug auf den Aussichtsturm am Port Angeles.
Zwei Bilder fand ich noch mit dem schlafenden Richard im Garten.
Auch kleine, sehr pickselige Videos waren noch auf meinem Handy versteckt. Viel Spaß beim anschauen.
...machten wir einen Abstecher in den:
Und wir waren überrascht von den herrlich blühenden Pflanzen und Bäumen.
















Im Garten fanden wir auch den echten Glücksklee.
Nicht so schön, aber interessant waren die Algen im Teich mit quakenden Fröschen.

Die Parkbahn, immer ein beliebtes Motiv.
Mit Überraschungen, die man hinterher bei der Bearbeitung auf dem Bild findet. Wahrscheinlich ein Junikäfer, der ins Bild geraten war.
Auf dem Heimweg benutzten wir den neu gestalteten und bepflanzten Weg an der Stübelallee.