Sonntag, 29. Juni 2014

Stadtrundfahrten durch Barcelona

Für die ersten zwei Tage buchten wir das komplette Programm der drei Touren der Stadtrundfahrten, die rote, die blaue und die grüne Linie. Alle Linien konnten wir nach Belieben unterbrechen, uns Sehenswürdigkeiten anschauen oder die Linien wechseln. Eine dieser Linien führ fast an unserem Ferienhaus vorbei.
 Hier ein Blick von der ehemaligen Stierkampfarena am Plaza Catalunya.
 Die Skulptur "Donna i Ocell" (Frau und Vogel) des katalanischen Künstlers Joan Miró auf dem Parc de Joan Miró. 
 Die alte Stierkampfarena, jetzt ein Einkaufstempel.
 Blick auf den Hafen vom olympischen Berg Montjuïc. Auf ihm liegt eine Festung aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit Militärmuseum. Der Berg beherbergt einige olympische und kulturelle Einrichtungen sowie bekannte Gärten.
Eine alte Kanone auf der Festung.
Auf Schritt und Tritt Erinnerungen an die olympischen Spiele 1992.
 Blick auf den Hafen.
 Alle zusammen gespiegelt in einer Glasfassade.
 Vor dem Hafen.
 Im Park Güell - Gaudís Hommage an die Natur.
 Im Park ein Gang, wie eine Kleckerburg am Strand.
 Der einzige Regentag (kurzer Regenguss bei normalerweise um die 30°).
 Und immer wieder der wunderschöne Blick auf die Stadt.
 Kinderfoto!
 Eine wundervoll natürlich gewachsene Stadt gespickt mit Einflüssen von katalanischen Künstlern.
Kontrollierter Blick von Richard auf den "Parc del Laberint": wie komme ich da rein?

Fahrt in einer Gondel auf dem olympischen Berg.
  Etwas wackelig aber mit schöner Aussicht.
An der Ausstellung über Joan Miró.
Besuch der Ausstellung.
Wir hatten ständig Pech mit den Ausstellungen, da wir immer erst kurz vor Ende der Öffnungszeit ankamen und die war hier schon Sonntags Nachmittags!



Montag, 23. Juni 2014

Zehn Tage Barcelona

Barcelona war schon lange unser Ziel, nun ergab es sich, dass Ron in Barcelona einen Workshop hatte und ihn die Familie begleitete. Also nutzten wir die Gelegenheit, flogen auch nach Barcelona und mieteten für uns alle ein Ferienhaus. 
 Drei Schlafzimmer, ein großer Wohn- und Küchenbereich mit schattiger Terrasse verteilt auf drei Etagen war genau das Richtige für uns. 
Hier konnten wir den Tag ausklingen lassen oder Fußball schauen.
 Das Reihenhaus lag in einer ruhigen Sackgasse ...
 nicht weit vom Meer entfernt. 
Rund herum gab es viel kleine Geschäfte, Bäckereien und Kaffees.


Montag, 9. Juni 2014

Test einer Hängematte

Pfingsten, es war sehr heiß und die Kirschen konnte man nur in den Abendstunden pflücken.
Ich hatte im Internet eine Hängematte bestellt und diese zwischen den Kirschbäumen aufgehängt.
 Vorsichtig wollte ich sie ausprobieren, aber ...
 Ola, ich konnte mich nicht halten und kippte nach hinten über.
Nach mehreren Fehlversuchen hatte ich es dann endlich raus.
Wenn man erst einmal liegt, dann kann man bei einem leichten Schaukeln wunderbar entspannen.

Samstag, 7. Juni 2014

Der Klub der 60'er wird größer!

Nach dem vor Kurzem eine Freundin die 60 überschritten hatte, geht es Schlag auf Schlag. Nun gehört auch Andi dazu.
Bei drückender Hitze saßen wir im Schutz der Bäume in Katrins Garten unter dem Sonnendach.
Sie hatte alles schön vorbereitet.
Andi ging es nach seiner Reha auch wieder besser.
Reinhard kümmerte sich als Grillmeister um die Würste. 
Dabei kam er ganz schön ins Schwitzen.
 Die Geburtstagsüberraschung wurde Stück für Stück präsentiert.
Dann saßen wir noch bis zur Dämmerung zusammen. Es war ein warmer und langer Tag.
 Jetzt müssen wir bis zum nächsten 60'ten fast 9 Jahre warten.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Nach dem Männertag kommt das Weiberwochenende

Und schon wieder war ein Jahr vorbei. Den Einen hat's gefreut, dass wir uns wiedersahen und die Andere waren erstaunt, dass das Jahr so schnell schon wieder vorbei war.
Startpunkt war die Yenidze mit einem Abendessen und einer Märchenstunde aus 1001 Nacht.
Hier allerdings eine Aufnahme an einem anderen Tag beim Test eines Pilotprojektes am Abwassersammler neben der Yenidze. 
Am nächsten Tag war Treffpunkt die Semperoper, wir machten eine Führung.
Auf dem Rückweg zu den Autos ging es noch schnell durchs Nymphenbad am Zwinger.
Dann führen wir zusammen in den Garten zum Grillen.
 Der Grillmeister bereitete die echten Thüringer vor und es gab Hack mit Knoblauch.
 Und lustig ging es auch zu! Diese Kopfbedeckungen waren eigentlich zum Sitzen da. 
Am Sonntag besuchten wir dann  Schusti in der Reha in Bad Schandau mit ihrer neuen Hüfte.
Sie freute sich über die Abwechslung, auch wenn es für sie anstrengend war.  
Wir leerten eine Flasche Sekt am Brunnen.
Sonnten uns ...
 und  tauschten Neuigkeiten aus.
 Dann gab es lecker Eis in der Reha-Kantine. 
 Zum Abschied gab es noch eine Kostprobe von den unterwegs gekauften frischen Erdbeeren.
Im nächsten Jahr ist großes Jubiläumstreffen aller ehemaligen Pentacon-Lehrlinge. 
 Das wird wahrscheinlich eine Festwoche ;)