Sonntag, 5. Mai 2013

5 Tage Türkei

Diese Fachexkursion in die Türkei wurde von Mitgliedern unseres Fördervereins organisiert.
Mit der Türkisch-Airline ging es von Berlin über Istanbul nach Ankara und von dort einen Tag später nach Adana in den Süden der Türkei. 
Auf dem relativ kleinen Flughafen in Adana konnte man zu Fuß über das Rollfeld wandern und selbst aus oder einsteigen.
 Mit Bussen ging es dann zu den einzelnen Baustellen bzw. Firmen und Besichtigungen.
 Ein verkrustetes Rohr vor der Zentrale von DSI, der stattlichen Wasserbehörde der Türkei, unsere erste Station in Ankara.
 Besichtigung der DSI-Laboreinrichtung.
 Ein Paradies für den Wasserbau.
 Moni etwas abseits am Wellenkanal.

 Die Außenanlagen zur Untersuchung von Kavitation in großen Triebwasserleitungen.
Zum Abschluss der Besichtigung wurden wir herzlichst zu einem Lunch im Freien eingeladen.
So konnte man es bei über 30° im Schatten aushalten.
 Das Mausoleum des türkischen Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk in Ankara.
Für unseren Geschmack sehr bombastisch und typisch für die Zeit vor und nach dem zweiten Weltkrieg.
Ankara Castle im Stadteil ULUS auf vulkanischem Gestein errichtet. Ungesichert standen die Menschen auf den Mauern und hatten einen herrlich Blick über die Stadt. Der Reiseführer sagte, dass erst ein Geländer gebaut wird, wenn jemand runterfällt.
Dann ging es mit dem Flieger nach Adana, südlich des Zentral-Taurus.
 Mit den Bussen fuhren wir in die Berge und besichtigten zwei Baustellen von EnerjiSA für Talsperren zur Energiegewinnung. 
 Einbau der Turbine.
 Blick auf den aus Walzbeton gebauten Dam. 
 Blick von der Mauer zur provisorischen Sperrmauer für die Flussumleitung.
 Sicherheitstechnisch voll ausgerüstet, wanderten wir als farbige Punkte über die Baustellen.
Ein Paradies für Bauingenieure.
 Und wieder ein herzlicher Empfang bei DSI in Adana.
Mit Getränken, Obst und Süßigkeiten. 
 Sogar ein Plakat wurde extra aufgespannt.
Wir wurden offiziell vom Chef begrüßt.
Die Kollegen schauen von ihrem Arbeitsplatz auf einen Swimming-Pool, einen Stausee und die Berge.
 Ein wundervoller Blick auf den See.
 Von der Firma besichtigten wir dann die Dämme der Stauseen.
 Übersichtskarte der Anlagen um Adana.
 Im Krafthaus ein großes hydraulisches Ventil.
 Dann gab es noch einen kleinen kulturellen Exkurs.
 Eine Pilgerstätte in die Geschichte des Landes. 
 Besichtigung einer Moschee.
 Eine Frau mit Kopftuch!
Bick vom Hotel auf die Dächer der Stadt. 
 Die neue von einem reichen Moslem gespendete Moschee in Adana mit Park.
Insgesamt eine sehr eindrucksvolle Reise mit tollen Erlebnissen. Wir waren positiv überrascht von der wirtschaftlichen Entwicklung, die man auf Schritt und Tritt sehen kann, der Herzlichkeit mit der wir empfangen wurden und den vielen gemeinnützigen Parks und Anlagen und natürlich von dem schönen Wetter. 

Sonntag, 28. April 2013

Eine Freundin wird in den Kreis der 60-Jährigen aufgenommen

Nun ist auch Fehri in den Kreis der 60-Jährigen aufgenommen. Gestern wurde das gebührend gefeiert. Ihre Kinder hatten sich bei der Vorbereitung viel Mühe gegeben und ihre Freunde und Verwandten (4 Generationen) trugen dazu bei.
Ich habe Schusti und Fischi (So heißen Sie seit der Lehrzeit) begleitet.
Unter den Geschenken war u. a. ein von den Gästen gemaltes Bild.
Nachträglich nochmal alles Gute.

Sonntag, 21. April 2013

Kurzbesuch in Aachen

Vor Kurzem waren wir zu einem Kurzbesuch bei Sebastian in Aachen.
Es gab mehrere Gründe für den Besuch. Erstens wollte wir uns einige Veränderungen in seinem Leben anschauen, z. B. seine neue Wohnung. Dann brauchte er Hilfe beim Kücheneinbau und schließlich wollten wir Moni's Auto zurück nach Dresden fahren.  Also ging es Ostern mit dem Städtebus nach Köln, wo uns Basti abholte. Dienstag kam gleich sein längst erwartetes neues Sofa.
 Damit war das Schlafproblem gelöst und es stand endlich was im Wohnzimmer, außer Kisten.
Nach dem wir ihm beim Küchenenbau geholfen haben und beim Schränke aufhängen mehrfach die Elektroleitung trafen, was zum Stromausfall führte, wollte er uns was Gutes tun und fuhr mit uns in das

 Es gab viel zu sehen und es wurde auch einiges gekauft.
 Wir schauten noch kurz in unserem Laden vorbei und dann ging es wieder zurück nach Aachen.
Einen Tag später sind wir zufrieden zurück nach Dresden gefahren, in der Gewissheit, dass er gut allein in dem hinterlassenen Chaos in seiner Wohnung zurechtkommt. Inzwischen hat auch der Elektriker die Schäden beseitigt und den weiteren Kücheneinbau freigegeben. 

Mittwoch, 20. März 2013

Wir haben doch schon ein Buch!

Es war Buchmesse in Leipzig und wir waren dabei.
 
Bücher über Bücher in den Verkaufsbereichen.
Jeder kann heute sein Buch schreiben oder einen Verlag gründen.
 Auf der Messe gab es immer wieder Ruhebereiche, sehr viele kleine Lesungen und Diskussionsrunden.
 Auch der Bund war vertreten.
Buch, Mode und Kunst.
 Hier eine Lesung an einem Indianer-Buch-Stand.
 Auch viele ausländische Verlage waren vertreten.

 Dieses Foto zeigt den Karin Fischer Verlag, viele Grüße an Karin.
 Und es gab sehr viel neue Medien, z. B. Hörbücher.
 Aber auch alte Verlage mit alten Büchern, wie Brockhaus.
 Andrang und Schlangen gab es auch.
 Und etwas zum Basteln bzw. zum Zusammenstecken.
 Design und Mode.
 Werbesprüche!
 Lesehilfen.
 Auch viele Comic-Figuren waren vertreten 
 und die Mangas.
 Alte Druckmaschinen zum Selberdrucken.
 Dann konnten wir nicht mehr laufen und hatten hunger.
Bücher und Zeichnen mit großen Stiften.
Ein schöner und anstrengender Tag in Leipzig.


Samstag, 16. Februar 2013

schwarz und neugierig

Es hat sich schon lange angekündigt, eigentlich schon seit Wochen, der Wunsch nach einem neuen Mitbewohner. Kurzentschlossen sind wir ins Tierheim nach Gröbern gefahren. Heute ist sie eingezogen, ihr Name ist Kayla. An den Namen muss ich mich erst gewöhnen.
Nach kurzer Scheu hat sie sofort alles erkundet, sich eingeschmeichelt, Streicheleinheiten abgeholt und Ihren Stammplatz gefunden: auf der Arbeitsplatte in der Küche.
 Und die Erziehung hat sofort begonnen: NEIN, dort nicht hoch, NEIN, lass das los, NEIN, nicht die Blumen, NEIN, nicht am Sofa kratzen .... 
Aber süß sieht sie doch aus und sie ist noch sehr jung, also kann man sie noch erziehen, oder?.


Sonntag, 27. Januar 2013

Eisbahn Carolasee

Ein Spaziergang am Wochenende.
 Über den Carolasee.
Der Winter hat uns fest im Griff. 
 Eislaufen auf dem Carolasee bei Minus 15°C.



Mittwoch, 23. Januar 2013

Neue Ausstellung bei Hamburg Wasser

 Gestern in Hamburg konnten wir vor der Eröffnung in die gerade neu im Aufbau befindliche Ausstellung zur Geschichte der Hamburger Wasserversorgung und Abwasserbehandlung.
 Im Frühjahr soll sie fertig sein und die Geschichte der Wasserversorgung, von der Wasserträgerin bis zur modernen Wasserversorgung und
vom ersten Siel in Hamburg zur heutigen modernen Abwasserbehandlung mit Lehr-Charakter (Ratte im Klo mit Essensresten) zeigen.