Sonntag, 9. März 2014

Dresdner Frühling

Ein wunderschöner Sonntag und der letzte Tag der Ausstellung im Palais im Großen Garten. 
Halb Dresden war im Großen Garten unterwegs und stand am Eiswagen an.
Die Ausstellung war sehr schön...
teilweise mit Musik unterlegt... 
 und hübschen Dekorationen.
Es lag ein Blütenduft in der Luft. 
 Und alle fotografierten mit Ihren Handys.
 Man sah, dass alle Sehnsucht auf Frühling hatten.
 Blumen in Massen sind immer dekorativ.
 Und es gab sehr ausgefallene Arten.
 Farblich gut abgestimmt.
 Zwischen den alten Sandsteinskulpturen schön platziert.
 Und mit Grafiken ergänzt.
 Mann konnte sich gar nicht satt sehen.
 Marlies hatte uns eingeladen.
 Auch draußen waren schon die ersten Frühblüher gepflanzt.
Es war wie ein erster Frühlingstag.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Neujahrs-Spaziergang im Dresdner Zoo

Kurzentschlossen, nach einem Anruf von Karin und Jochen, verlegten wir unseren Neujahrs-Spaziergang in den Dresdner Zoo. Schließlich wollten wir die Koalas auch mal sehen.
Start waren die Affen und Elefanten.
Wer ist hier der Affe/Orang Utan?
Beim letzten Besuch nicht zu entdecken, aber diesmal festgehalten, der Schneeleopard.
Aber eigentlich wollten wir in das Prof. Brandes-Haus, wo die Blicke gleich hoch gingen, zum Faultier mit Kind.
Das zog natürlich erstmal alle Blicke auf sich.
Dann hangelte gleich ein zweites Tier an den Stämmen entlang.
Es gab auch weiterer interessante Tiere, hier ein Lemure beim Mittagessen.
 Unser Ziel waren die Koalas, erst neu vom Zoo angeschafft. 
Beide schliefen allerdings auf ihren Ästen. 
 Hier der sich putzende Runzelhornvogel. 
Das werden wir in diesem Jahr noch oft wiederholen - denn wir haben eine Jahreskarte!

Frohes Neues Jahr 2014

Kurz vor dem Jahreswechsel machten wir uns mit zwei Piccolo-Sektflaschen auf den Weg Richtung Waldschlößchenbrücke. Es war ein Spießrutenlauf - Knaller und Böller, Raketen quer über die Straße vor allem am Fetscherplatz. Ab Akademie wurde es zu einem Sternmarsch. Viele hatten die gleiche Idee und die Brücke war schon mit Menschen voll. Auf der Fahrbahn der Brücke standen Raketen trotz Autoverkehr. Wir prosteten uns zu, als alle plötzlich Prost Neujahr riefen,sicher war es gerade 24:00 Uhr und dann strarteten die großen Raketen. Es war schön trotz Qualm und Krach. Hier ein paar Eindrücke.






Freitag, 15. November 2013

Künstlerdorf Worpswede

Ich hatte noch nie davon gehört, aber Moni darüber gelesen, und so machten wir auf dem Rückweg von Bremerhaven einen kleinen Umweg und fuhren die paar Kilometer von der Autobahn kurz vor Bremen nach Worpswede. 
 Eigentlich machten wir nur einen kurzen Spaziergang und 
 schauten uns die vielen Skulpturen an.
 Ein kurzer Blick in die Große Kunstschau.
 Aber rundherum gab es eigentlich genug Kunst zu sehen.
Der Künstler Fritz Mackensen verliebt sich hier in ein Mädchen und in das urige Dorf und mit ihm kamen weitere Künstler Ende des 19. Jahrhunderts und gründeten das Künstlerdorf.
 Man findet die Kunst auf Schritt und Tritt, hier geschützt in einem extra Haus.
 Dann machten wir uns wieder auf den Weg, wir hatten noch 6 Stunden Autobahn vor uns.


Donnerstag, 14. November 2013

Bremerhaven im November

Für zwei Nächte hatten wir ein Zimmer im Atlantic Hotel Sail City direkt am Bremerhaven.
Als wir früh die Vorhänge öffneten, konnten wir direkt den neuen Hafen sehen.
 
Noch schöner war es , als die Sonne raus kam.
Ich war Vortragender in einem Seminar und Moni wollte sich das Auswanderer-Museum ansehen.
Die in der Nähe vom Hotel auf der Seebäderkaje steht eine Skulptur. Die Auswandererfamilie wurde vom amerikanischen Bildhauer Frank Varga aus Detroit 1986 geschaffen.
Am nächsten Tag nahmen wir uns die Zeit für eine Hafenrundfahrt.
Vorbei am Zoo am Meer.
Trotz schlechten Wetters war es auszuhalten auf dem überdachten Schiff.
Vorbei an Stützen für Seewindräder.
Wir mussten pausieren, da ein Containerschiff gerade aus dem Hafen rausgeschleppt wurde.
Blick in Richtung Schleusen.
Am Vorabend hatten wir das Klimahaus besichtigt und waren entlang des 8. Längengrades um die Welt gereist.
Den Dinosaurier hatten sie erst am Morgen draußen aufgestellt, am Vorabend stand er noch in der Eingangshalle.
Blick Richtung Hotel.
Blick Richtung Neuer Hafen.
Blick Richtung Stadt.
Eigentlich wollten wir noch zum Kreuzfahrthafen, aber da lag gerade kein Schiff.
Deshalb fuhren wir auf der Rückfahrt noch am Fischereihafen vorbei und kauften Räucherfisch.
Dann ging es wieder zurück Richtung Dresden mit einem Umweg über das Künstlerdorf Worpswede.