Montag, 21. Oktober 2013

Leipzig 2013

Völkerschlacht hautnah! 
Nach 2 Stunden Stau hatten wir endlich das Schlachtfeld erreicht.
Auf dem Schlachtfeld ging es geordnet zu, 
während das Chaos durch den Stau an den Zugängen entstand.
Deshalb kamen wir auch einfach so rein. 
Besser hatten es die Paragleiter, mit einer gute Aussicht von oben. 
 Langsam spitzten sich die Kämpfe zu.
Am Rand gab es Lángos, Bratwurst, Bier und andere Leckereien.
 Wir kämpften uns langsam zu den Tribünen durch.
 Und stärkten uns unterwegs.
 Von Weitem ertönte der Gefechtslärm, verstärkt durch Lautsprecher.
 
 Dann waren wir an den Tribünen.
 Aussichtsplattform Strohballen.
 Großer Spieß.
Beste Sicht vom Hausdach.
 Dann kamen die Truppen zurück.
Die Schlacht war vorbei. 
Die hatten ganz schön zu schleppen. 
Und alles möglich zu transportieren. 
 Pulver und Kugeln.
 Auch die Frauen waren dabei.
 Viele Sprachen konnte man hören.
 Österreicher
 Völkerwanderung.
 Husarin, die den Ausgang nicht fand.
 Franzosen
 1813 mit Handy
 Die Generäle ziehen ab.
Franzosen
 Russen
 Dann kamen die Reiter
und wir konnten das Schlachtfeld verlassen.
Am Ausgang trafen wir noch Napoleon.
Ende der Schlacht 2013.



Sonntag, 15. September 2013

Der kürzeste Fluss Deutschlands

Auf der Rückfahrt stoppten wir für eine zu kurze Stadtführung und ein Mittagessen in Paderborn.
 Eine Wasserstadt, denn der kürzeste Fluss Deutschlands, die Pader, wird nicht nur in der Stadt "geboren", sondern endet schon wieder nach einer Fließstrecke von etwa 4 km und mündet in die Lippe und Alme. 

 An die 200 munter sprudelnden Quellen prägen die Stadt.
 Leider kurz vor Kriegsende noch vollständig zerstört, wurden einige Gebäude wieder historisch aufgebaut.
 Der spezielle Gullideckel von Paderborn.
 Neben den Quellen gibt es zahlreiche Springbrunnen, die von einem zentralen Hochbehälter gespeist werden, in den das Wasser gepumpt werden muss. Deshalb waren sie wahrscheinlich nicht alle in Betrieb. Hier der Neptunbrunnen vor dem Dom.
 Historisch ist der Ort vor allem durch das Bistum geprägt.
 Es gibt zahlreiche Kirchen und Klöster in der Stadt.
 Ein Wahrzeichen sind die drei  an den Ohren verbundenen Hasen (oben im Fenster). Deren Bedeutung uns die Stadtführerin erläuterte.
 Sie tauchen immer wieder als Zeichen auf.
 Die letzten erhaltenen alten Wohnhäuser der Stadt.
 Und wieder eine sprudelnde Quelle.
 Diese Metallfiguren zeigen einen Gänsehirten und im Hintergrund die Wäscherinnen.
Unser Stadtrundgang endete am Brauhaus, wo wir uns vor der Heimreise nochmal stärken konnten.
Eine wunderschöne Exkursion, auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat. 


Samstag, 14. September 2013

Die Werft in Papenburg

Nach einem guten Essen (Fisch) in Papenburg, ging es in die Meyerwerft, den größten Arbeitgeber in der Region.
 Schon die Tatsache, dass in einer Flusswerft Überseeschiffe, also Schiffsriesen, gebaut werden, verblüfft. 
Beeindruckend dann die Dimensionen. 
 Wichtige Schiffsaufträge waren die Aida-Schiffe.
 Heute baut man für Disney Vergnügungsschiffe für die ganze Familie.
 Die Werfthallen waren unbeschreiblich groß.
 Ausgestellt war eine Innenkabine mit Live-Bild vom Meer im Bullauge.
 Das Markenzeichen für Disney.
 Das Modell vom Disney-Schiff.
 Das Modell im Details: Eine riesige Wasserrutsche.
Und dann verließen wir wieder die Besucher-Galerien über diese Glasbauten.