Sonntag, 11. Juli 2010

Halbinsel Giens

Auf einer kleinen Rundreise um die Halbinsel, kamen wir an einen kleinen Hafen. Von hier aus fahren Schiffe auf die vorgelagerten Inseln. Dort soll man wunderbar baden und schnorcheln können.
Hier die schützende Mole zum kleinen Hafen.
Blick auf die Halbinsel.
Zur anderen Seite.
An der Spitze der Hafenbefestigung stand eine alte Festung.
Blick von der Festung auf die Halbinsel.
Blick in den Hafen.

Heyres

Heyres besitzt einen kleinen Flughafen und einen doch recht großen Hafen mit vielen Jachten, Hotels und Eigentumswohnungen, die man direkt mit der Jacht anlaufen kann.
In der Altstadt kann man schön schoppen.
In den schattigen Gassen wird Markt abgehalten.
Diesen Schmuck hat sich Moni ausgesucht.
Auf dem zentralen Platz, der mit Tischen vollgestellt ist, buhlen die einzelnen Gaststätten und Kaffees um die Gäste.
Wir wollten unbedingt mal Muscheln essen, die es in verschiedenen Variationen gab.

Wie an der Ostsee

Es erinnerte uns einiges an die Ostsee, es war ein schöner Sand-Strand, der Strand war voll (meist am Wochenende) und das Wasser hatte noch eine Temperatur wie an der Ostsee, erfrischende 22°C.
Unser neues Sonnenzelt, das wir von unseren gesammelten Flugmeilen bestellt hatten, leistete uns gute Dienst, löste sich dann allerdings in seine Einzelteile auf. 
Hier der Strand an einem Wochentag.
Der Weg zum Stand war heiss und von exotischen Pflanzen gesäumt, die es bei uns nur im Blumentopf gibt.

Mit Zelt und Badelatschen

Nun geht es weiter mit dem Urlaubsbericht. War etwas hektisch die Woche. Viel zu warm und dann die ständigen Absprachen mit den Handwerkern, davon aber später. Nun wieder zum Urlaub. Wir freuten uns richtig auf das einfache Leben auf dem Campingplatz, in der Sonne liegen, lesen, schlafen, kochen (Wasser). Anfangs mussten wir etwas überlegen mit dem Zeltaufbau, aber dann wurde es wieder zur Routine.
Unsere erste Station auf französischem Gebiet war Langres.
Dann, in Beaune, wurde das Wetter schön.
Hier in Orange wechselten wir mehrfach den Platz auf dem Zeltplatz. Erst reichte das Stromkabel nicht, dann war es zu stürmisch und dann wieder zu sonnig. War aber kein Problem, der Zeltplatz war fast leer. 
Der Kampf mit dem Sturm.
Auf der Halbinsel Giens hatten wir einen Terrassenplatz.
Es war nicht etwa kalt und Moni klatscht in die Hände, weil sie wieder ein Level geschafft hat. Nein. Die Mücken haben uns gepiesackt.
Hier die Halbinsel Giens mit den vorgelagerten Inseln. 
Fast genau an dem Punkt rechts von Giens war der Zeltplatz.
Die Strände lagen rechts und links des langen Verbindungsschlauches zum Festland.

Sonntag, 4. Juli 2010

Auf in den Süden

"Der Weg ist das Ziel" lautet normalerweise unsere Devise, doch in diesem Jahr wollten wir aus dem Schlechtwettergebiet in wärmere Regionen. 
"Halt nicht unter 20°C" legte Monika fest. 
Unsere Reise führte über Belgien und Luxemburg, durch Nancy, Langres, Beaune, Orange bis nach Hyêres und der Halbinsel Giens.
Reiseführer war das alte Tagebuch unserer ersten Frankreich-Tour, kurz nach der Wende.
 
Kurzer Stop in Langres.
 
Beaune, die Weinstadt, kannten wir schon von unserer ersten Frankreichreise.
Nach einigen kurzen Zwischenstops landeten wir durch Zufall auf der Halbinsel Giens an der südlichsten Spitze der Côte d’Azur.

Einen Tag in Aachen

Den zweiten Tag unseres Urlaubs besuchten wir Aachen.
Diesmal begleitete uns Sebastian.
 
Im Rathaus standen wir leider nicht auf der Empfangsliste und wir mussten wieder gehen.  
So sammelten wir Eindrücke von der Stadt Aachen. 
 
Und Moni konnte auch ein wenig Schoppen gehen.

Samstag, 3. Juli 2010

Urlaubsstart

Unseren diesjährigen Urlaub starteten wir in Düren, wir besuchten Sebastian. Einen Tag fuhren wir nach Köln, dass wir bisher nur vom verrückten Karneval kannten.

Diesmal war auch der Dom geöffnet und wir schauten uns u.a einige Bilder und Kunstwerke an.




 Bei einer Bootsfahrt auf dem Rhein konnte man die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive sehen, u.a. die neuen Bürohäuser und Luxuswohnungen am Hafen.
 Die Stadt als Skyline vom Wasser aus.
Dann besuchten wir das Schokoladenmuseum.