Donnerstag, 25. Juni 2015

Olympia - Hauptstadt und Verwaltungssitz von WA

Auf unserer Rückfahrt nach Seattle bzw. Redmond besuchten wir noch Olympia.
Blick vom Regierungssitz zum Wasser.

Der Regierungssitz.

Das Regierungsviertel

mit vorgelagertem Park.
Bei der Rast in einer Factory-Outlet-Center stärkten wir uns bei richtigem amerikanischen Fastfood.
Moni fand auch eine modische Strickjacke für nicht mal 4 $.
Bauchschmerzen waren vorprogrammiert.


Ausflug zum St. Helens

Am folgenden Tag erkundeten wir den 1980 ausgebrochenen Vulkan St. Helens und setzten unseren vor ein paar Jahren im Herbst unterbrochenen Ausflug fort.
Auf dem Weg in den Nationalpark gab es mehrere Stationen für einen Blick auf den Berg, man konnte sogar einen Hubschrauberflug zum St. Helens buchen.
Der neu entstandene Silver-Lake bietet wunderschöne Entspannung.

Bis kurz vor dem Berg gab es mehrere Aussichtsplattformen, auch als Startpunkt für Wanderungen.

Wir haben die Aussicht genossen und sind wieder zurück gefahren.




Mittwoch, 24. Juni 2015

Ausflug zum Mount Rainier

Nach unserer Tour entlang des Columbia River und einer Übernachtung in The Dalles ging es weiter Richtung Yakima und von dort aus in den Nationalpark Mount Rainier.

Leider hatten wir Pech mit dem Wetter, der Berg war mit Wolken verhangen.
Die Gegend war aber beeindruckend.

Nur der Blick auf den mit Gletschern bedeckten Rainier fehlte.
Eine schöne Strecke, die immer wieder mit freien Blicken auf ein Tal oder einen Berg gespickt war. 

Wir landeten wieder auf der Interstate 5 und suchten unser Motel auf.

Dienstag, 23. Juni 2015

Entlang am Columbia River

Mit dem Mietwagen wollten wir ein paar Tage die Sehenswürdigkeiten erkunden.
Unser Weg führte uns über Portland nördlich des Columbia Rivers auf dem alten Highway 14 entlang bis zur Wasserkraftanlage in The Dalles. 
Hier ist der Blick auf den Fluss teilweise schöner als von der neuen Autobahn 84 südlich des Columbia River.
Der Blick zeigt den breiten Fluss und im  Hintergrund eine Bergkette mit einzelnen schneebedeckten Bergen. 

Im Info-Center vom The Dalles Dam informierte uns ein Army-Angestellter mit deutschen Wurzeln.

Die Stromerzeugung reicht für 2 Großstädte und die Anlage besitzt neben einer Schleuse auch zwei Fischtreppen.
Etwa 50% der Entlastungsklappen waren geöffnet.

Der alte Highway bietet einen besseren Blick und die Straße ist nur zweispurig und fast ohne Tracks bei ruhigem Verkehr.

Wer mehr Zeit hat, sollte diesen Weg nehmen.
Dann ging es nach Norden Richtung Yakima durch die Yakama-Nation-Reservation.



Sonntag, 21. Juni 2015

Eisessen in Kirkland

Nicht weit von Redmond liegt Kirkland am Lake Washington.
Hier gibt es wunderbares Eis...
und die Möglichkeit, sich am Wasser zu erholen.
Und sich auszutoben.




Ausflug zum Brücken-Monster

Das Brückenmonster in Fremont, eine Betonfigur unter der Brücke, die sich ein Auto krallt.
Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen.

Im Hafen unterhalb der Brücke liegen viele Boote und auch die Duck-Tour mit den schwimmenden Bussen geht dort ins Wasser.
 Wir wanderten die Straße entlang und landeten auf einem Markt mit Zauberern und anderen Sehenswürdigkeiten.
Viele unterschiedlich gestaltete Autos waren ausgestellt.

Vom Truck bis zum Bus.

Künstlerisch gestaltete Anhänger und Wohnwagen.

Man konnte auch selbst mitgestalten, hier hinterlässt Richard seine Initialen.
Die Autos waren teilweise sogar für den Straßenverkehr zugelassen.
Das wird hier nicht so streng gesehen, wie in Deutschland.
Trinken und Essen konnte man bei der Musik einer Country-Band genießen.
Seattle 2015





Donnerstag, 18. Juni 2015

Redmond 2015

Wie fast in jedem Jahr flogen wir wieder nach Seattle zu den Enkelkindern, dieses Mal im Sommer für drei Wochen zur Schulferienzeit.
Der Flug verlief reibungslos bei schönstem Sonnenschein hier kurz vor Seattle über die Rocky Mountains.
Anflug in Seattle.
Ronald hatte unsere Sitzgelegenheiten schon vorbereitet.
Für die Enkelkinder war es wie Weihnachten, reichlich Geschenke.
Ein Mitbringsel war ein Volltreffer, obwohl erst ab 14 Jahre ausgewiesen, hatte Richard den Quadrocopter schnell im Griff. Der erste Versuch landete noch fast beim Nachbarn in einer Baumkrone (Wir mussten die Leiter nehmen) aber
schon am 2. Tag flog er ohne Probleme um die Bäume herum.