Montag, 10. September 2018

Gartenprojekte

Nachdem 2016 das Haus einen neuen Außenputz sowie einen freundlichen Außenanstrich verpasst bekam, standen 2017 drei weitere Projekte an. Der Einbau eines Kamins samt Esse, ein Vorbau als Eingangsschutz vor Regen und Wind und ein Regendach am oberen Ausgang. Während die ersten zwei Projekte von Firmen umgesetzt wurde, die wir auf einer Bau-Messe in Dresden kennengelernt hatten, erfolgte die Realisierung des dritten Projektes als Eigenleistung. Dadurch verschob sich dieses Projekt ins Jahr 2018 und wegen des wunderschönen Sommers fast in den Herbst 2018.
Putzarbeiten am Haus
 Sieht wieder wie neu aus.
 An der Fachwerkseite wurde nur der untere Teil neu verputzt.
Der Blick von oben.
Und dann wurde der neue Putz wieder zerstört.
Ein großes Loch für den Schornstein.
Ruck-zuck war der neue Schornstein dran.
Und dann wurde der Kamin installiert und ein Probefeuer angezündet.
Dann war der Wetterschutz dran.
Erst das Dach für den Vorbau.
Und dann die Seitenwände und Türen.
So sieht der gesamte Wetterschutz aus. 
Mit drei unabhängig verschiebbaren Türen.
Im Sommer begann dann das Projekt Regenschutz für die obere Terrasse. 
Aufgesetzt auf die Natursteinmauer eine Holzkonstruktion. 
Rundherum mit einer Regenablaufrinne versehen.
Das Ganze habe ich mit dünnen Kunststoffscheibe für Gewächshäuser abgedeckt. 
Das war eine Fummelei. 
Der obere Ausgang ist nun vor Regen geschützt! 
Der erste Regen zeigte, dass es einige undichte Stellen an den Stößen gab, insbesondere wo drei Platten aneinander stießen. Hier versuchte ich mit Silikon abzudichten. Hoffentlich mit Erfolg ;) 








Dienstag, 31. Oktober 2017

"Babysitting" in Seattle

Nach dem Anruf unserer Enkeltochter, ob wir nicht mal über den Teich kommen könnten, um auf Sie und ihren Bruder aufzupassen, denn die Eltern wollten ein paar Tage nach Kanada reisen, konnten wir nicht Nein sagen und setzten uns in den Flieger.
Richi hatte gerade Dienst als Schülerlotze, als wir ihn an der Schule abholten.
Zu Hause spielte er komische Spiele mit Kronkorken.
Zusammen besuchten wir einen Game-Event.
Richi zeigte sein Können an der Kletterwand.
 
Tagesausflug mit der Fähre.
Bei einem Ausflug auf die Insel Bainbridge konnten wir die herbstliche Sonne genießen.
 Immer wieder interessant - das angeschwemmte Holz.
Hier konnte man es aushalten...
und die Sonnenstrahlen genießen. 
 Wunderbare Motive.
 Was die Natur so zaubert.
 Rückfahrt mit der Fähre bei Sonnenuntergang.
Skyline von Seattle.
Und schon war der Tag rum.



Montag, 1. Mai 2017

Erlebnis Israel 2

Im zweiten Teil unserer Reise ging es von Nazareth wieder Richtung Süden zum toten Meer.
 Von einer Aussicht konnte man den Berg Mount Tavor sehen.
Von diesem Berg kam Großvater Seev Tavori aus "Zwei Bärinnen" von Meir Shalev.
 Baden im Gan Hashlosha Nationalpark mit drei Naturpools mit 28°C.
 Abschied vom Kibbuz mit Sonnenuntergang am See Genezareth.
 Durch das Jordantal nach Qumran.
 Touristisches Zentrum
 Bergplateau von Masada am Rande des Toten Meeres.
 Mit der Seilbahn geht es auf das 440 m hohe Plateau.
 Hier fand zur Zeit des Herodes im Jahre 73 die Eroberung des Plateaus (als letzte Bastion der Juden) durch die Römer statt. Das wollen die Juden nie wieder erleben: "Nie wieder Masada"
 Baden im Toten Mehr, das in jedem Jahr um mehrere Meter kleiner wird (zu wenig Zufluss).
 Auf nach Jerusalem.
Klagemauer
 Selfie an der Klagemauer
Felsendom auf dem Tempelberg. 
 Besucher auf dem Tempelberg müssen durch einen Sicherheitscheck und jede Religion hat ihre Zeiten. 
Nachdem wir früh dem Leidensweg Christi gefolgt sind ging die Fahrt zur Geburtskirche nach Bethlehem, der palästinensisch verwalteten Region. 
 Holocaust-Denkmal in Jerusalem.
Blick auf den Tempelberg bei Nacht.
 Markt-treiben in Jerusalem vom arabischen zum christlichen und zum jüdischen Markt.
Das Wahrzeichen Israels, eine 5 m hohe Menora vor dem Parlament. Gruppenfoto einer Jugendgruppe.