Mittwoch, 1. Juli 2015

Mit dem Bus nach Seattle

Wir hatten uns vorgenommen, nochmal allein mit dem Bus nach Seattle zu fahren.
Ohne ein besonderes Ziel, schlenderten wir durch die Einkaufsläden und den Markt.
Hier ein Teeladen.
 Interessant ist natürlich immer der große Markt am Wasser.
Man ist nah am Zentrum und kann sich an ruhigen Ecken entspannen.
Plötzlich kam mit großem Getöse ein Feuerwehrauto an und zwei Sanitäter versorgten einen älteren Mann. 
In einer kleinen Gaststätte in der Nähe vom Markt gingen wir Essen, natürlich Fisch. 
Dann hatte Moni den Plan, einen ganzen Fisch zum Abendbrot mitzunehmen.
Wir entschieden uns für einen frischen Lachs. Ich glaube er wog etwas mehr als 6 Pfund und kostete 50 Dollar.
Er machte sich gut auf dem Grill, eingepackt in Kräuter und mit Folie umwickelt.
Er schmeckte auch gut.
Im nu war er aufgegessen und es blieben nur die Kräuter und die Gräte übrig.
 

Montag, 29. Juni 2015

Fish and Ships

Der Eisladen beim Besuch der Boeing-Fabrik, an dem es auch Fish & Ships gab, hatte uns Appetit gemacht.
Ron und Zilly kannten eine gute Gaststätte, bei der man auch am Wasser sitzen konnte.
Also machten wir uns nochmal auf den Weg zum Abendessen.
Dort konnten auch Boote anlegen und sich Fish&Ships "to go" holen.
Rich nutzte den Steg gleich für seinen Platz mit direktem Blick auf die Zugbrücke am Lake Union.

Sonntag, 28. Juni 2015

Besuch der Boeing-Fabrik

Am Wochenende besichtigte die ganze Familie die Boeing-Fabrik Everett.  
Das Gelände umfasst 450 ha.
In einer kleinen Ausstellung, vor allem für die Kinter, wurden auch Flugzeugteile ausgestellt.
Vom Balkon aus sah man das Transportflugzeug für den Dreamliner. Er transportiert die Flugzeugteile zwischen den Fabriken hin und her und kann in der Mitte aufgeklappt werden.
In einem Informationsraum gab es viele Informationen und Spiele.
In der Fabrik durfte nicht fotografiert werden, aber das Gebäude soll das Größte der Welt sein.
Auf der Rückfahrt machten wir Stop an einem Eisladen direkt an der Fähre am Port of Everett.
Ein Schiff kam gerade an.
 Ein schöner Ausflug.


Donnerstag, 25. Juni 2015

Olympia - Hauptstadt und Verwaltungssitz von WA

Auf unserer Rückfahrt nach Seattle bzw. Redmond besuchten wir noch Olympia.
Blick vom Regierungssitz zum Wasser.

Der Regierungssitz.

Das Regierungsviertel

mit vorgelagertem Park.
Bei der Rast in einer Factory-Outlet-Center stärkten wir uns bei richtigem amerikanischen Fastfood.
Moni fand auch eine modische Strickjacke für nicht mal 4 $.
Bauchschmerzen waren vorprogrammiert.


Ausflug zum St. Helens

Am folgenden Tag erkundeten wir den 1980 ausgebrochenen Vulkan St. Helens und setzten unseren vor ein paar Jahren im Herbst unterbrochenen Ausflug fort.
Auf dem Weg in den Nationalpark gab es mehrere Stationen für einen Blick auf den Berg, man konnte sogar einen Hubschrauberflug zum St. Helens buchen.
Der neu entstandene Silver-Lake bietet wunderschöne Entspannung.

Bis kurz vor dem Berg gab es mehrere Aussichtsplattformen, auch als Startpunkt für Wanderungen.

Wir haben die Aussicht genossen und sind wieder zurück gefahren.




Mittwoch, 24. Juni 2015

Ausflug zum Mount Rainier

Nach unserer Tour entlang des Columbia River und einer Übernachtung in The Dalles ging es weiter Richtung Yakima und von dort aus in den Nationalpark Mount Rainier.

Leider hatten wir Pech mit dem Wetter, der Berg war mit Wolken verhangen.
Die Gegend war aber beeindruckend.

Nur der Blick auf den mit Gletschern bedeckten Rainier fehlte.
Eine schöne Strecke, die immer wieder mit freien Blicken auf ein Tal oder einen Berg gespickt war. 

Wir landeten wieder auf der Interstate 5 und suchten unser Motel auf.

Dienstag, 23. Juni 2015

Entlang am Columbia River

Mit dem Mietwagen wollten wir ein paar Tage die Sehenswürdigkeiten erkunden.
Unser Weg führte uns über Portland nördlich des Columbia Rivers auf dem alten Highway 14 entlang bis zur Wasserkraftanlage in The Dalles. 
Hier ist der Blick auf den Fluss teilweise schöner als von der neuen Autobahn 84 südlich des Columbia River.
Der Blick zeigt den breiten Fluss und im  Hintergrund eine Bergkette mit einzelnen schneebedeckten Bergen. 

Im Info-Center vom The Dalles Dam informierte uns ein Army-Angestellter mit deutschen Wurzeln.

Die Stromerzeugung reicht für 2 Großstädte und die Anlage besitzt neben einer Schleuse auch zwei Fischtreppen.
Etwa 50% der Entlastungsklappen waren geöffnet.

Der alte Highway bietet einen besseren Blick und die Straße ist nur zweispurig und fast ohne Tracks bei ruhigem Verkehr.

Wer mehr Zeit hat, sollte diesen Weg nehmen.
Dann ging es nach Norden Richtung Yakima durch die Yakama-Nation-Reservation.